Musiker lieben es, Musik zu machen und zu hören. Auch Auftritte, Konzerte und mit Leidenschaft sein Können weiterzugeben. Eine Entlohnung dafür ist dabei notwendig, um den Beruf bzw. das Hobby Musik auch finanzieren zu können. Weniger beliebt ist dabei aber das Thema „Finanzen“. Doch wer die Finanzen aus dem Blick verliert, erhöht das Risiko, dass das Thema zur Belastung wird oder man daran sogar scheitert. Die Corona-Krise offenbart Versäumnisse bei der Verwaltung von  Finanzen leider drastisch. Sie zeigt uns, wie wichtig es ist, immer die Kontrolle über die finanzielle Situation zu haben.

Mit der Corona-Krise sind schwierige Zeiten hereingebrochen, unter denen die Kultur- und Musikbranche stark leidet. Absagen von Konzert- und Kulturveranstaltungen sorgen für Ausfälle, und Hygienevorschriften bei Proben oder Musikstunden führen zu massiven Einschränkungen. Dabei bleibt nicht nur der Genuss auf der Strecke. Ohne größere Rücklagen können schnell finanzielle Engpässe entstehen. Man sollte daher die Kontrolle über die Finanzen gewinnen, um für diese Herausforderungen besser gewappnet zu sein.

Orientierung ist wichtig:

  • Wo stehe ich insgesamt?
  • Wie viel Geld muss ich für das Finanzamt zur Seite legen?
  • Wie verwalte ich effizient Einnahmen und Ausgaben?
  • Welche Rechnung ist noch offen?
  • Komme ich unterm Strich passend raus?

Fragezeichen statt Antworten?

Kannst du diese Fragen ad hoc für dich beantworten? Leider kennen viele Musiker die Antworten nicht. Das ist gefährlich, geht es doch um wesentliche Fragen und nicht zuletzt um die eigene berufliche Freiheit und Existenz.

Keine Zeit?

Dafür sei gerade keine Zeit, mögen manche einwenden. Schließlich seien jetzt Maßnahmen gefragt, um den Kopf über Wasser zu halten. Natürlich geht es jetzt darum, kreative Lösungen zu finden. Digitale Veranstaltungen zeichnen sich z. B. als temporäre Lösung ab. Bemerkenswerte Ideen entstehen und werden umgesetzt, die auch langfristig Erfolg haben können. Zudem unterstützt der Staat mit finanzieller Soforthilfe und anderen Maßnahmen.

Aber was nützt es, wenn ich meine finanzielle Lage selbst nicht genau kenne und so z. B. nicht weiß, ob ich überhaupt berechtigt bin, die Hilfe zu beanspruchen? Oder wie viel ich mit meiner Idee erwirtschaften muss, um den Lebensunterhalt weiter mit Musik zu verdienen?

Den Tatsachen ins Auge blicken

Widme dich dem Thema „Finanzen“. Schaffe eine feste Basis für das eigene Wirtschaften. Denn, wer hier gut aufgestellt ist, kann sich besser auf die Musik konzentrieren und Ideen zielführender verfolgen.

Aktives Finanzmanagement

Dazu braucht man weder ein tiefes betriebswirtschaftliches Verständnis noch muss man ein eigenes System ausklügeln. Mit einem internetfähigen Endgerät (Smartphone, Tablet oder Computer) und einer geeigneten Software, die einen an die Hand nimmt, gelingt jedem Musiker der Finanzüberblick.

Die Software lexoffice bietet eine verständliche Finanzübersicht und ist jederzeit mobil nutzbar, also ideal für Musiker. Die wichtigen Kennzahlen werden in lexoffice, ausgehend von Umsätzen und Belegen, automatisch aufbereitet:

  • Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben
  • erwartbare Steuerlast
  • Kontostände
  • offene Beträge
  • archivierte, abrufbare Belege zu jeder Einnahme und Ausgabe

Das versetzt dich zu jedem Zeitpunkt in die Lage:

  • deine finanzielle Situation zu bestimmen
  • festzustellen, ob du für Zuschüsse, Erleichterungen, Stundungen oder ähnlichen Hilfen berechtigt bist
  • gegenüber dem Finanzamt oder der Künstlersozialkasse schnell und einfach Nachweise zu erbringen.

 

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